Leistungsschau der Brandenburger Medienwirtschaft in London - Brandenburg meets Britain

Brandenburg meets Britain: Leistungsschau der Brandenburger Film- und Medienwirtschaft in London /
Aufführung Fritz Langs Metropolis live begleitet vom Filmorchester Babelsberg
Berlin/Potsdam/London - Okt. 2006

Von Stephan Baresel

 Made in Berlin and Brandenburg" präsentiert sich am Montag, 2. Oktober der Medien- und Filmstandort Brandenburg im Rahmen von "Just my cup of tea! - Brandenburg meets Britain", einer Leistungsschau des Landes Brandenburg vom 30. September bis 3. Oktober in London. Höhepunkt ist die bereits ausverkaufte
Aufführung von Fritz Langs "Metropolis" live begleitet vom Deutschen Filmorchester Babelsberg in Anwesenheit der brandenburgischen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka. Zahlreiche Akteure der Brandenburger und Berliner Medienwirtschaft darunter Kirsten Niehuus (Medienboard Berlin-Brandenburg), Stefan Arndt (X Filme), Dr. Carl Woebcken und Christoph Fisser (Studio Babelsberg), Jörg Weiland (Park Studios), Andreas Vogel (Pro Babelsberg), Vertreter der Hochschule für Fernsehen und Film "Konrad Wolf"
u.a. reisen in die britische Hauptstadt.  Die internationale Präsentation des Medienstandortes Berlin-Brandenburg wird gefördert vom Medienboard und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg.

Am Vormittag lädt die HFF "Konrad Wolf" und das Film Department der Westminster University Filmstudenten zu einem Workshop über neue digitale Techniken ins Goethe-Institut. Am Nachmittag werden im Kino des Barbican Center preisgekrönte HFF-Filme gezeigt, gefolgt von Screenings von "Good Bye, Lenin!" (X Filme) und "Die Luftbrücke - Nur der Himmel war frei" (Sat.1, teamWorx).

Prof. Dr. Johanna Wanka empfängt am Abend deutsche und britische Film- und Medienschaffende zum Austausch und Networking. Anschließend folgt die Wiederaufführung des Stummfilms "Metropolis" von 1927, live begleitet vom Deutschen Filmorchester Babelsberg unter Dirigent Helmut Imig. Der in Studio
Babelsberg produzierte Film ist einer der bekanntesten Science-Fiction Filme der Geschichte und zugleich der visuell einflussreichste Stummfilm aller Zeiten. Durch Produktionskosten von damals 5 Millionen Reichsmark wurde er zum teuersten Film der deutschen Filmgeschichte. Im Jahre 2001 wurde "Metropolis"
als einziger Film in das Unesco-Register "Memory of the World" aufgenommen. Die Uraufführung von Metropolis fand am 10. Januar 1927 in Berlin statt.  Programmübersicht unter www.london.brandenburg.de.
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Von Edelgard Richter


Zur Notwendigkeit des TÜVs

Der regelmäßige TÜV ist unabdingbar (Dela Press Nov.2015)


Aus dem in diesem Monat vorgestellten TÜV-Report geht hervor, daß fast zwei Drittel aller Pkw in Deutschland ohne Beanstandungen durch den TÜV kommen. Allerdings mußte jedes vierte bis fünfte Fahrzeug wegen erheblicher Mängel ein zweites Mal vorgeführt werden. Besonders häufig mußten die Prüfer Mängel an der Beleuchtung beanstanden.


Die Quote der erheblichen Mängel lag bei durchschnittlich 22,5 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen, wo sie 23,5 Prozent betrug. Geringe Mängel wiesen 13,6 Prozent der Pkw auf; 63,7 Prozent waren bei der Hauptuntersuchung ohne Mängel. Die Goldene Plakette als bestes Fahrzeug in der Altersgruppe der zwei- bis dreijährigen Pkw erhielt die Mercedes B-Klasse.


Insgesamt sind sechs Mercedes-Modelle auf den ersten zehn Rängen zu finden, zusammen mit Audi, Porsche und Toyota. In den einzelnen Fahrzeugklassen liegen bei den Kleinwagen der Audi A1 und der Kompaktwagen der Audi A3 an der Spitze. Die erfolgreichste Marke ist Toyota, die insbesondere bei den höheren Altersklassen mit ihren Modellen unter den zehn Bestplatzierten vertreten ist. „Im TÜV-Report spiegeln sich die Investitionen der Hersteller in die Qualität wider“, so Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied der Verbandes der TÜV e.V. Jedoch spielt nicht nur die hohe Fertigungsqualität eine Rolle. „Gute Arbeit in Werkstätten und die Bereitschaft der Kunden, in Wartung und Instandhaltung zu investieren, zahlen sich am Ende aus“.


Neben der Häufigkeit der Mängel an der Beleuchtung führten Mängel an Fahrwerk und Bremsen sowie Ölverlust am Motor zu schlechten Noten beim TÜV. „Insgesamt hat sich die Qualität der Fahrzeuge in den letzten Jahren verbessert“, erläuterte Dr. Brüggemann. So ist etwa der frühere Scheidungsgrund „Rost“ kaum noch ein Thema. „Die hohe Zahl an Beleuchtungsmängeln ist sehr erstaunlich, da sie einfach erkannt werden können“, so Dr. Brüggemann. Der Verband der TÜV e.V. empfiehlt daher ausdrücklich auf die richtige Einstellung der Scheinwerfer zu achten, da sonst entweder der Gegenverkehr gefährlich geblendet wird, insbesondere mit LED-Leuchten, oder das Sichtfeld für den Fahrer stark eingeschränkt ist.


Es ist nur natürlich, daß die Mängel an Fahrzeugen mit ihrem Alter zunehmen. Im Durchschnitt weisen 7,8 Prozent der zwei- bis dreijährigen Fahrzeuge erhebliche Mängel auf, bei den zehn- bis elfjährigen fallen aber bereits 31,4 Prozent durch die Hauptuntersuchung. „Der TÜV-Report zeigt, daß es gerade bei älteren Pkw ein erhebliches Gefahrenpotential durch sicherheitsrelevante Mängel gibt“, so Dr. Brüggemann.

 

Deshalb sollten die regelmäßigen Inspektionstermine unbedingt eingehalten und bei der Auswahl der Werkstatt auf Qualität geachtet werden. Inzwischen ist das Durchschnittsalter aller Pkw auf neun Jahre angestiegen, wobei die Laufleistung von 107.000 km im Vorjahr auf 102.000 km gesunken ist.


E.R. / Dela Press

 


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